Ich konnte den alten Blog, das alte Design nicht mehr sehen. Ich brauchte einfach eine Veränderung, die auch für mich neue Hoffnung und Zuversicht hervorruft. Grün / Weiß waren die Farben unserer Hochzeit 2011 und somit verbinde ich damit das absolute Glück und da Grün ja bekanntermaßen die "Farbe der Hoffnung" ist und zudem die Natur immer etwas beruhigendes hat, habe ich einfach alles in einen Topf gepackt und tata......mein neues Blogdesign!
Artikel Ärztezeitung Österreich
Mittwoch, 6. August 2014
Montag, 4. August 2014
Der 4.
Heute vor einem Monat seit ihr von uns gegangen. Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen und ich fühle noch immer eine unglaubliche Leere in mir. Trotz das es so wahnsinnig schmerzt, wenn ich an den 4. Juli denke, so erscheint es mir auch so surreal, dass ich mit euch schwanger war. Es fühlt sich so nah und doch so fern an. All die schönen wunderbaren Momente, die ich mit euch erleben durfte.........sind sie wirklich passiert? Warum kommt es mir vor wie ein Traum? Ist das der Vearbeitungsprozeß? Ist das der Moment, an dem das Geschehene lebbar wird? Wenn ich an euch denke, vermisse ich euch in meinem Bauch, jede Bewegung, jedes Stupsen und doch kommt es mir so vor als würde der Schmerz sich wandeln, wandeln in einen Moment der Hoffnung und Zuversicht dies noch einmal erleben zu dürfen. Ich will euch nicht ersetzen, das geht auch gar nicht, aber wie hat meine Hebamme gesagt, ich habe 6,5 Monate Muttergefühle aufgebaut und diese will man jetzt auch jemandem schenken. Und ich bin fest davon überzeugt, dass ihr Zwerge mir irgendwann noch diesen "Jemand" von den Sternen hinabschickt. Und eins habe ich mittlerweile gelernt, nicht ich / wir bestimmen den Moment, sondern es wird dann passieren, wenn wir wieder dazu bereit sind.
Lieber Felix, liebe Valerie, eure Mama und euer Papa vermissen euch unglaublich! Wir sind glücklich und dankbar über jede Sekunde, die wir mit euch verbringen durften und wir wissen, ihr habt noch eine weitere Aufgabe zu erledigen und durftet deswegen nur kurz bei uns weilen.........Danke für all die Momente, wir lieben euch!
Lieber Felix, liebe Valerie, eure Mama und euer Papa vermissen euch unglaublich! Wir sind glücklich und dankbar über jede Sekunde, die wir mit euch verbringen durften und wir wissen, ihr habt noch eine weitere Aufgabe zu erledigen und durftet deswegen nur kurz bei uns weilen.........Danke für all die Momente, wir lieben euch!
Mittwoch, 30. Juli 2014
Das Leben und seine Überraschungen, die niemand braucht!
Ich dachte ja, es würde so langsam mal Ruhe einkehren, aber irgendwie hat dieses kleine, derzeitig beschissene (entschuldigt den Ausdruck) Leben immer wieder etwas Neues zu bieten, was ich bewältigen muss. So kam es also, dass ich mich am Montag mit einem handfesten Zusammenbruch auseinandersetzten musste, der für mich sehr überraschend kam.
Ich war noch morgens einkaufen, hab etwas in der Wohnung gemacht, als ich Punkte / Flackern vor den Augen hatte. Das hatte mich noch nicht so beunruhigt, denn das kannte ich vom Studium. Das hatte ich ab und an in Stresszeiten und darauf folgte meist eine ganz ausgewachsene Migräne. Also legte ich mich kurzerhand mit einer Aspirin aufs Sofa und hoffte auf das Beste, aber genau das trat nicht ein. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer, so schlimm, dass ich Atmennot bekam und so langsam in einen Zustand aus Zuckerwatte abglitt. Ich versuchte alles, von Beine hoch legen, runter legen, hinsetzten, nichts half, also schleppe ich mich ins Bett. Dort war es kühl und dunkel, aber die Atemnot nahm zu, so dass ich im völligen Delirium meine Mann anrief. Er kam dann samt Rettungsdienst und ich hörte ganz weit entfernt, wie mein Mann über die letzten drei Wochen sprach, über die Aspirin, meine Gerinnungsproblematik usw. aber ich konnte nichts mehr außer nach Luft ringen dazu beitragen. Es ging also nach einer Erstversorgung mit Blaulicht ins Krankenhaus. Ich wurde verkabelt, als würde es um Leben und Tot gehen und bekam natürlich mal wieder Zugänge, manche mehr schlecht als recht, dank meiner Venen, aber mir war alles egal, es war eh weit entfernt und ich war mittlerweile zusätzlich noch mit klappernden Zähnen und taub werdenden Körperteilen beschäftigt. Nach ein paar Stunden beruhigte sich alles und mir wurde erklärt, dass es sich um eine Hyperventilierung gehandelt hat. Und ganz ehrlich, ich lästere nie wieder über Personen, die komplett durchdrehen und behaupte, das die Person ja gleich hyperventiliert. Jetzt weiß ich nämlich, was das bedeutet und das ist nicht witzig!
Vll. einen kleiner Auszug darüber:
"Autor des Beitrags: © Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe
Hyperventilieren ist eine Art des Überatmens. In mehr als 95% der Fälle hat das Hyperventilieren eine psychische Ursache. Vor allem tritt es in Verbindung mit intensiven Gefühlen von Angst, Wut und Ärger auf.
Wenn wir hyperventilieren, atmen wir mit den Brustmuskeln, statt mit dem Zwerchfell. Wir atmen dabei schneller und/oder tiefer, als es für die Versorgung unseres Körpers mit Sauerstoff und den Abbau des Kohlendioxids nötig ist.
Nur wenn wir kämpfen oder flüchten müssen, benötigen wir eine so große Energiezufuhr.
Das falsche Atmen bewirkt dann, dass wir zu viel Sauerstoff einatmen und zu viel Kohlendioxid ausatmen. Es kommt zu einer Übersäuerung unseres Blutes. Außerdem werden die Muskeln zwischen den Rippen überdehnt.
Welche Symptome können beim Hyperventilieren auftreten?
Das Hyperventilieren äußert sich gewöhnlich zunächst durch ein Kribbeln in den Lippen, dann ziehen sich die Lippen zusammen.
Danach setzt sich das Kribbeln in den Fingern, Händen und Füßen fort. Schließlich können sich die Finger zusammenkrampfen, was auch als Pfötchenstellung bezeichnet wird.
Meist treten beim Hyperventilieren folgende Beschwerden auf:
Schwindel
Benommenheit
Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit
Schwarzwerden vor den Augen
verschwommene Wahrnehmung
Erweiterung der Pupillen
Erstickungs- oder Würgegefühle
Schluckbeschwerden oder Kloß im Hals
Atemnot oder Kurzatmigkeit
Beklemmungsgefühle oder Schmerzen in der Brust
Herzklopfen, Herzrasen, Herzstolpern
Bauchschmerzen oder Übelkeit
Schwächegefühle
Mattigkeit
Zittern
Schwitzen oder Frieren
Verspannungen und Muskelschmerzen
Neigung zu Krämpfen
unwillkürliches Muskelzucken
Druck im Kopf und Oberbauch
Unwirklichkeitsgefühle
Angst, ohnmächtig zu werden
Angst, die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden, zu sterben
Gefühl, neben sich zu stehen."
Es war also nicht wirklich angenehm und für mich auch völlig unbekannt. Aber ich habe es als Warnschuss verstanden. Den Dienstag ist dann mein lieber Mann auch noch zuhause geblieben, was sehr gut war, denn ich habe den körperlichen Zusammenbruch noch ein wenig am nächsten Tag gespürt und musste sehr viel weinen und da war es gut nicht alleine gewesen zu sein.
So blöd wie sich das vll. anhört, aber ich bin froh, dass alles mal rausgekommen ist und ich mir jetzt nicht mehr das Tempo vorgeben, wann ich wieder zu funktionieren habe, sonder akzeptiere, dass es mir mein Körper und natürlich meine Seele vorgibt und ich darauf hören sollte. Die ganze Planung, die ich im Kopf hatte bzgl. der nächsten Monate, was arbeiten, Kinderwunschbehandlung etc. angeht ist in weite Ferne gerückt. Ich weiß jetzt mehr denn je, dass ich noch Zeit brauche und mir gute Dinge gönnen muss. Dinge, die mich glücklich machen, ohne Zeitkorsett.
Vielleicht noch kurz am Rande. Ich durfte nach meinem Besuch beim Gerinnungsspezialisten vergangenen Freitag, die Heparin Spritzen absetzten, was sich schon mal sehr befreiend anfühlt und Dr. Nugent war auch sehr zuversichtlich am Telefon, dass bei der Ausschabung nichts angerichtet wurde und hat mich gebeten, einfach die nächsten Monate mal darauf zu achten, wie sich die Schleimhaut und meine Regelblutung verhält. Und sollte dann etwas komisch sein, ist er natürlich weiterhin jederzeit für mich da.
Ich hoffe, jetzt kehrt endlich Ruhe ein.........
Ich war noch morgens einkaufen, hab etwas in der Wohnung gemacht, als ich Punkte / Flackern vor den Augen hatte. Das hatte mich noch nicht so beunruhigt, denn das kannte ich vom Studium. Das hatte ich ab und an in Stresszeiten und darauf folgte meist eine ganz ausgewachsene Migräne. Also legte ich mich kurzerhand mit einer Aspirin aufs Sofa und hoffte auf das Beste, aber genau das trat nicht ein. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer, so schlimm, dass ich Atmennot bekam und so langsam in einen Zustand aus Zuckerwatte abglitt. Ich versuchte alles, von Beine hoch legen, runter legen, hinsetzten, nichts half, also schleppe ich mich ins Bett. Dort war es kühl und dunkel, aber die Atemnot nahm zu, so dass ich im völligen Delirium meine Mann anrief. Er kam dann samt Rettungsdienst und ich hörte ganz weit entfernt, wie mein Mann über die letzten drei Wochen sprach, über die Aspirin, meine Gerinnungsproblematik usw. aber ich konnte nichts mehr außer nach Luft ringen dazu beitragen. Es ging also nach einer Erstversorgung mit Blaulicht ins Krankenhaus. Ich wurde verkabelt, als würde es um Leben und Tot gehen und bekam natürlich mal wieder Zugänge, manche mehr schlecht als recht, dank meiner Venen, aber mir war alles egal, es war eh weit entfernt und ich war mittlerweile zusätzlich noch mit klappernden Zähnen und taub werdenden Körperteilen beschäftigt. Nach ein paar Stunden beruhigte sich alles und mir wurde erklärt, dass es sich um eine Hyperventilierung gehandelt hat. Und ganz ehrlich, ich lästere nie wieder über Personen, die komplett durchdrehen und behaupte, das die Person ja gleich hyperventiliert. Jetzt weiß ich nämlich, was das bedeutet und das ist nicht witzig!
Vll. einen kleiner Auszug darüber:
"Autor des Beitrags: © Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe
Hyperventilieren ist eine Art des Überatmens. In mehr als 95% der Fälle hat das Hyperventilieren eine psychische Ursache. Vor allem tritt es in Verbindung mit intensiven Gefühlen von Angst, Wut und Ärger auf.
Wenn wir hyperventilieren, atmen wir mit den Brustmuskeln, statt mit dem Zwerchfell. Wir atmen dabei schneller und/oder tiefer, als es für die Versorgung unseres Körpers mit Sauerstoff und den Abbau des Kohlendioxids nötig ist.
Nur wenn wir kämpfen oder flüchten müssen, benötigen wir eine so große Energiezufuhr.
Das falsche Atmen bewirkt dann, dass wir zu viel Sauerstoff einatmen und zu viel Kohlendioxid ausatmen. Es kommt zu einer Übersäuerung unseres Blutes. Außerdem werden die Muskeln zwischen den Rippen überdehnt.
Welche Symptome können beim Hyperventilieren auftreten?
Das Hyperventilieren äußert sich gewöhnlich zunächst durch ein Kribbeln in den Lippen, dann ziehen sich die Lippen zusammen.
Danach setzt sich das Kribbeln in den Fingern, Händen und Füßen fort. Schließlich können sich die Finger zusammenkrampfen, was auch als Pfötchenstellung bezeichnet wird.
Meist treten beim Hyperventilieren folgende Beschwerden auf:
Schwindel
Benommenheit
Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit
Schwarzwerden vor den Augen
verschwommene Wahrnehmung
Erweiterung der Pupillen
Erstickungs- oder Würgegefühle
Schluckbeschwerden oder Kloß im Hals
Atemnot oder Kurzatmigkeit
Beklemmungsgefühle oder Schmerzen in der Brust
Herzklopfen, Herzrasen, Herzstolpern
Bauchschmerzen oder Übelkeit
Schwächegefühle
Mattigkeit
Zittern
Schwitzen oder Frieren
Verspannungen und Muskelschmerzen
Neigung zu Krämpfen
unwillkürliches Muskelzucken
Druck im Kopf und Oberbauch
Unwirklichkeitsgefühle
Angst, ohnmächtig zu werden
Angst, die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden, zu sterben
Gefühl, neben sich zu stehen."
Es war also nicht wirklich angenehm und für mich auch völlig unbekannt. Aber ich habe es als Warnschuss verstanden. Den Dienstag ist dann mein lieber Mann auch noch zuhause geblieben, was sehr gut war, denn ich habe den körperlichen Zusammenbruch noch ein wenig am nächsten Tag gespürt und musste sehr viel weinen und da war es gut nicht alleine gewesen zu sein.
So blöd wie sich das vll. anhört, aber ich bin froh, dass alles mal rausgekommen ist und ich mir jetzt nicht mehr das Tempo vorgeben, wann ich wieder zu funktionieren habe, sonder akzeptiere, dass es mir mein Körper und natürlich meine Seele vorgibt und ich darauf hören sollte. Die ganze Planung, die ich im Kopf hatte bzgl. der nächsten Monate, was arbeiten, Kinderwunschbehandlung etc. angeht ist in weite Ferne gerückt. Ich weiß jetzt mehr denn je, dass ich noch Zeit brauche und mir gute Dinge gönnen muss. Dinge, die mich glücklich machen, ohne Zeitkorsett.
Vielleicht noch kurz am Rande. Ich durfte nach meinem Besuch beim Gerinnungsspezialisten vergangenen Freitag, die Heparin Spritzen absetzten, was sich schon mal sehr befreiend anfühlt und Dr. Nugent war auch sehr zuversichtlich am Telefon, dass bei der Ausschabung nichts angerichtet wurde und hat mich gebeten, einfach die nächsten Monate mal darauf zu achten, wie sich die Schleimhaut und meine Regelblutung verhält. Und sollte dann etwas komisch sein, ist er natürlich weiterhin jederzeit für mich da.
Ich hoffe, jetzt kehrt endlich Ruhe ein.........
Donnerstag, 24. Juli 2014
Ein kleiner Einblick in die vergangenen drei Wochen
Ich bin noch nicht soweit das Erlebte niederzuschreiben und vermutlich werde ich es auch niemals tun, denn ich finde die letzten Momente mit unseren Zwergen sind sehr intime Momente und gehören nur uns vier.
Da sich jedoch einige von euch gefragt haben, was passiert ist, wo doch alles vorher weitestgehend ok war und im letzten Eintrag noch so positiv klang, möchte ich hiermit einen kurzen Einblick geben.
Es kam am 04. Juli zu einer für uns und auch allen Ärzten der Klinik unfassbaren, unerklärlichen, sehr plötzlichen stillen Geburt, nachdem sich der Muttermund einen Tag vorher geöffnet hatte, es dann letzten Endes am 04. Juli zu einem Blasensprung kam und die Wehen einsetzten und trotz Medikamente nichts mehr aufzuhalten war.
Niemals hätte ich gedacht, das erleben zu müssen, da es mir und den Zwergen, wie schon erwähnt, bis zuletzt super ging. Aber es geschah und für mich erscheint es teilweise noch so unwirklich!
Warum alles dann so schnell geschah, dafür gibt es keine medizinische Erklärung. Die vorher erwähnten Bakterien hatten damit nichts zu tun. Diese waren komplett harmlos und wären niemals behandelt worden, wären sie nicht aufgrund der Untersuchung bzgl. des Trichters entdeckt worden. Das es keine medizinische Erklärung gibt, ist für mich irgendwie ok. Denn noch mehr medizinische Diagnosen ertrage ich auch kaum noch und Vermutungen anzustellen hat ebenfalls wenig Sinn und bringt mir meine Zwerge auch nicht zurück. Und vll. ist es auch irgendwie gut zu wissen, dass die beiden bis zur letzten Sekunde fit und gut versorgt waren und es eben nicht zu einer Unterversorgung o.ä. gekommen ist, so dass man jetzt auf Ursachensuche gehen müsste.
Die einzige Erklärung die es gibt ist, dass für meinen Körper eine Zwillingsschwangerschaft zu viel war. Meine Zwerge waren bereits zu diesem Zeitpunkt schon so schwer wie ein Einling in der 28. SSW und auch mein Bauch etc. hatte diese Größe und das Gewicht. Alles zusammen war dann wohl einfach zu viel für meinen Gebärmutterhals. Dies ändert natürlich nichts daran, dass ich jede Sekunde dieser Schwangerschaft vermisse und für mich eine Zwillingsschwangerschaft noch immer das Unglaublichste ist, aber es lässt mich auch ein Stück nach vorne schauen und darauf hoffen, dass ich noch mal die Chance bekomme. Nach Aussage der Klinik und meine FÄ steht einer erneuten SS, natürlich erst wenn wir es verarbeitet haben und auch körperlich die Vorraussetzungen wieder gegeben sind, nichts im Wege. Wobei es dann nur ein Kind sein sollte, was bedeutet, dass wenn sich zwei befruchtungsfähige Eier am Tag der IUI zeigen, wir die Behandlung abbrechen sollten. Klar kann sich dann immer noch das Ei teilen, aber darauf hoffen wir jetzt mal nicht. Des Weiteren wird dann auch ein FTMV in Erwägung gezogen, was m.E. auch sinnvoll ist. Dies würde dann in Berlin bei Frau Ramsauer gemacht werden, die wohl die Spezialisten dafür sind und da ich bereits schon nach HH gefahren / geflogen bin, um beim besten Arzt bzgl. Asherman zu sein, ist es kein Thema für mich dies auch Richtung Berlin zu machen.
Soweit sind wir allerdings noch lange nicht! Am Freitag habe ich erst einmal meinen Kontrolltermin beim Gerinnungsspezialisten, da ich ja sechs Woche nach Geburt weiterspritzen muss und Freitag davon drei Woche rum habe und ein neues Rezept benötigen würde und jetzt in wenig darauf hoffe, nach drei Wochen schon aufhören zu können. Na mal schauen, was der Dr. morgen sagt.
Um 13 Uhr bin ich dann mit Dr. Nugent zu einem Telefonat verabredet. Ich hatte ihm das Geschehene geschrieben und ihm meine Angst mitgeteilt, dass durch die Ausschabung im Anschluss an die Geburt, das Thema Asherman von vorne los gehen könnte und ihn gefragt, wie er das sieht, ob er mich noch mal untersuchen will o.ä. Mal schauen, was er sagt.
Am 15. August habe ich dann meine Nachsorgeuntersuchung bei meiner FÄ und am 19. August ein Gespräch in der Kinderwuschklinik. Nicht das wir dann vorhaben direkt los zu legen, aber es schadet auch nichts mal mit dem Prof. das Geschehene durchzusprechen und die Zukunft zu klären.
Ihr merkt, mein lieber Mann und ich geben noch nicht auf irgendwann noch unser Wunder im Arm zu halten. Und ja, ich habe unglaubliche Angst davor und die Randbedingungen abzustecken ist das eine, es dann umzusetzen das andere. Denn wie hat meine FÄ so schön gesagt, man muss nicht nur wollen, man muss sich auch trauen und das trifft es ziemlich genau. Wir wollen, das steht außer Frage..........das trauen ist noch mit sehr viel Arbeit und Zeit verbunden!
Wenn dann alle Termine rum sind und ich nicht mehr spritzen muss, fahren mein lieber Mann und ich noch mal in den Urlaub, um auch einen räumlichen Abstand zu gewinnen. Und aufgrund meiner Erfahrung nach der ersten Fehlgeburt weiß ich, dass ich am meisten Kraft aus der Zeit gezogen haben, in der ich nur ich sein konnte. Keine Arzttermine, keine Hormone, keine Blutabnahmen, Ultraschalle oder gar OP´s.
Meine lieben Zwerge, ich vermisse Euch so unglaublich, aber ich weiß, dass ihr mit euren beiden Geschwistern zu mir und eurem Papa hinabseht und schützend die Hand über uns habt......ich liebe Euch so sehr!!!!! Eure Mama
Da sich jedoch einige von euch gefragt haben, was passiert ist, wo doch alles vorher weitestgehend ok war und im letzten Eintrag noch so positiv klang, möchte ich hiermit einen kurzen Einblick geben.
Es kam am 04. Juli zu einer für uns und auch allen Ärzten der Klinik unfassbaren, unerklärlichen, sehr plötzlichen stillen Geburt, nachdem sich der Muttermund einen Tag vorher geöffnet hatte, es dann letzten Endes am 04. Juli zu einem Blasensprung kam und die Wehen einsetzten und trotz Medikamente nichts mehr aufzuhalten war.
Niemals hätte ich gedacht, das erleben zu müssen, da es mir und den Zwergen, wie schon erwähnt, bis zuletzt super ging. Aber es geschah und für mich erscheint es teilweise noch so unwirklich!
Warum alles dann so schnell geschah, dafür gibt es keine medizinische Erklärung. Die vorher erwähnten Bakterien hatten damit nichts zu tun. Diese waren komplett harmlos und wären niemals behandelt worden, wären sie nicht aufgrund der Untersuchung bzgl. des Trichters entdeckt worden. Das es keine medizinische Erklärung gibt, ist für mich irgendwie ok. Denn noch mehr medizinische Diagnosen ertrage ich auch kaum noch und Vermutungen anzustellen hat ebenfalls wenig Sinn und bringt mir meine Zwerge auch nicht zurück. Und vll. ist es auch irgendwie gut zu wissen, dass die beiden bis zur letzten Sekunde fit und gut versorgt waren und es eben nicht zu einer Unterversorgung o.ä. gekommen ist, so dass man jetzt auf Ursachensuche gehen müsste.
Die einzige Erklärung die es gibt ist, dass für meinen Körper eine Zwillingsschwangerschaft zu viel war. Meine Zwerge waren bereits zu diesem Zeitpunkt schon so schwer wie ein Einling in der 28. SSW und auch mein Bauch etc. hatte diese Größe und das Gewicht. Alles zusammen war dann wohl einfach zu viel für meinen Gebärmutterhals. Dies ändert natürlich nichts daran, dass ich jede Sekunde dieser Schwangerschaft vermisse und für mich eine Zwillingsschwangerschaft noch immer das Unglaublichste ist, aber es lässt mich auch ein Stück nach vorne schauen und darauf hoffen, dass ich noch mal die Chance bekomme. Nach Aussage der Klinik und meine FÄ steht einer erneuten SS, natürlich erst wenn wir es verarbeitet haben und auch körperlich die Vorraussetzungen wieder gegeben sind, nichts im Wege. Wobei es dann nur ein Kind sein sollte, was bedeutet, dass wenn sich zwei befruchtungsfähige Eier am Tag der IUI zeigen, wir die Behandlung abbrechen sollten. Klar kann sich dann immer noch das Ei teilen, aber darauf hoffen wir jetzt mal nicht. Des Weiteren wird dann auch ein FTMV in Erwägung gezogen, was m.E. auch sinnvoll ist. Dies würde dann in Berlin bei Frau Ramsauer gemacht werden, die wohl die Spezialisten dafür sind und da ich bereits schon nach HH gefahren / geflogen bin, um beim besten Arzt bzgl. Asherman zu sein, ist es kein Thema für mich dies auch Richtung Berlin zu machen.
Soweit sind wir allerdings noch lange nicht! Am Freitag habe ich erst einmal meinen Kontrolltermin beim Gerinnungsspezialisten, da ich ja sechs Woche nach Geburt weiterspritzen muss und Freitag davon drei Woche rum habe und ein neues Rezept benötigen würde und jetzt in wenig darauf hoffe, nach drei Wochen schon aufhören zu können. Na mal schauen, was der Dr. morgen sagt.
Um 13 Uhr bin ich dann mit Dr. Nugent zu einem Telefonat verabredet. Ich hatte ihm das Geschehene geschrieben und ihm meine Angst mitgeteilt, dass durch die Ausschabung im Anschluss an die Geburt, das Thema Asherman von vorne los gehen könnte und ihn gefragt, wie er das sieht, ob er mich noch mal untersuchen will o.ä. Mal schauen, was er sagt.
Am 15. August habe ich dann meine Nachsorgeuntersuchung bei meiner FÄ und am 19. August ein Gespräch in der Kinderwuschklinik. Nicht das wir dann vorhaben direkt los zu legen, aber es schadet auch nichts mal mit dem Prof. das Geschehene durchzusprechen und die Zukunft zu klären.
Ihr merkt, mein lieber Mann und ich geben noch nicht auf irgendwann noch unser Wunder im Arm zu halten. Und ja, ich habe unglaubliche Angst davor und die Randbedingungen abzustecken ist das eine, es dann umzusetzen das andere. Denn wie hat meine FÄ so schön gesagt, man muss nicht nur wollen, man muss sich auch trauen und das trifft es ziemlich genau. Wir wollen, das steht außer Frage..........das trauen ist noch mit sehr viel Arbeit und Zeit verbunden!
Wenn dann alle Termine rum sind und ich nicht mehr spritzen muss, fahren mein lieber Mann und ich noch mal in den Urlaub, um auch einen räumlichen Abstand zu gewinnen. Und aufgrund meiner Erfahrung nach der ersten Fehlgeburt weiß ich, dass ich am meisten Kraft aus der Zeit gezogen haben, in der ich nur ich sein konnte. Keine Arzttermine, keine Hormone, keine Blutabnahmen, Ultraschalle oder gar OP´s.
Meine lieben Zwerge, ich vermisse Euch so unglaublich, aber ich weiß, dass ihr mit euren beiden Geschwistern zu mir und eurem Papa hinabseht und schützend die Hand über uns habt......ich liebe Euch so sehr!!!!! Eure Mama
Montag, 14. Juli 2014
Vermissen
"Im Laufe deines Lebens wirst du Menschen verlieren.
Und ich habe verstanden, dass egal wie viel Zeit man mit ihnen verbracht hat,
oder wie gern man sie hatte und es ihnen mitgeteilt hat,
es fühlt sich niemals so an, als wäre es genug gewesen."
Ich vermisse meine Zwerge so unglaublich....jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde.....
Ich danke Euch für die netten Zeilen auf meinem Blog / persönliche E-Mails, das tröstet doch sehr!!!!
DANKE
Dienstag, 8. Juli 2014
Abschied
Am 04.07.2014 mussten wir unsere Zwerge Valerie & Felix zu den Sternen gehen lassen.
Der Schmerz und den Verlust, den wir empfinden ist nicht in Worte zu fassen. Ich werde mich aus diesem Grund eine Weile aus der Blogwelt verabschieden, verspreche aber eines Tages, wenn die Wunde in unserem Herzen kleiner geworden ist, mich wieder zu melden.
Der Schmerz und den Verlust, den wir empfinden ist nicht in Worte zu fassen. Ich werde mich aus diesem Grund eine Weile aus der Blogwelt verabschieden, verspreche aber eines Tages, wenn die Wunde in unserem Herzen kleiner geworden ist, mich wieder zu melden.
Montag, 23. Juni 2014
Grüße aus dem Krankenhaus
Ja, ich bin immer noch im Krankenhaus und will immer noch nach Hause!!! Aber was soll ich machen, es wurden Bakterien gefunden, die evtl. die Ursache für die Verkürzung sind und somit werde ich jetzt 3- Mal täglich an einen Antibiotika Tropf gehängt. Dank meiner nicht wirklich super Venen musste auch schon der zweite Zugang gelegt werden, der dann immer wieder neu freigemacht werden muss mit einem Spritzer Kochsalzlösung, ehe das Antibiotika läuft. Es musste sogar der Anästhesist geholt werden, der den zweiten Zugang legt, da selbst die Stationsärztin nach 5 Versuchen aufgab. Alles wird jetzt so 7-10 Tage praktiziert und dann sehen wir, ob die Bakterien weg sind und ob ich heim darf.
Es gibt aber auch gute Neuigkeiten. Samstag hat meine Ärztin sich den Gebährmutterhals angeschaut und das Liegen scheint seine Wirkung zu zeigen. Er ist jetzt nicht mehr nur knapp 1 cm, sondern immerhin 1,7 cm und der Trichter hat sich zusammengelegt. Kann natürlich nicht als fester Teil des Gebährmutterhalses angesehen werden und öffnet sich auch immer leicht, wenn man die Gebährmutter ein wenig bearbeitet, aber wir waren sehr zufrieden. Jetzt am Donnerstag haben wir das große Organsreening und ich hoffe, da ist alles so wie es sein soll und der Gebährmutterhals zeigt sich immer noch von seiner guten Seite. Es wird da auch noch mal ein Abstrich genommen bzgl. der Bakterien. Das Ergebnis liegt dann zwar erst 3 Tage später vor, aber dann hoffe ich, ist auch das eingedämmt und ich kann somit in grob einer Woche wieder nach Hause.
Wenigstens darf ich jetzt schon mal 1-2 Std. am Tag vor die Tür gehen und somit hat sich mein Radius von nur Bett zur Toilette rapide erweitert. Lag gestern schon mal eine Stunde in der Sonne und hab das sehr genossen. Die Ärztin meinte das die Bewegung auch gar nicht schlecht wäre, um zu sehen, was unter Belastung geschieht und ganz nebenbei fördert es meine Stimmung und das ist für den Heilungsprozess eh immer von Vorteil. Habe jetzt auch seit gestern ein Einzelzimmer, was mir jetzt endlich Ruhe bringt, es ist schon ein Unterschied und ich fühle mich gleich viel wohler.
Jetzt warten wir mal, was Donnerstag passiert und freue mich drauf, dass auch mein lieber Mann die Zwerge wieder sieht!
Im Übrigen geht es mir immer noch super und ich fühle die kleinen Racker fleißig in mir toben, was immer gut tut und mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert! Ich liebe es trotz Krankenhaus, schwanger zu sein :-) und an so manchen Tagen kommt es mir noch immer vor wie ein Traum!
Mittwoch, 18. Juni 2014
20. SSW und das Leben hält wieder Überraschungen für mich bereit
Ich dachte, ich schreibe euch heute gemütlich bei einer Tasse Tee vom Esstisch aus eine tolle Geschichte vom gestrigen Ultraschall und was ist, ich melde mich aus dem Krankenhaus. Der Ultraschall hatte gestern nämlich eine Überraschung für mich bereit. Erst haben wir den Gebährmutterhals kontrolliert, der gut ausgesehen hat und dann von außen die Zwerge. Beide haben sich vorbildlich präsentiert. Gut gewachsen, gut gefüllte Mägen und der Junge fängt sich durch Tritte Richtung Schwester an zu wehren :-). Habe dann aber gemerkt, dass meine FÄ so verdächtig ruhig wurde und teilte mir kurz darauf mit, dass sie mich gerne noch mal auf dem Stuhl hätte, denn unter Bewegung der Gebährmutter würde sich ein kleiner Trichter öffnen. So stellte es sich dann auf dem Stuhl auch raus, dies bedeutete bei meinem bereits verkürzten Gebährmutterhals ein Reststück, dass ihr so garnicht gefielt. Also wurde kurzerhand mit ihrer Freundin aus der Klinik telefoniert und so stand ich eine halbe Stunde später mit meinem Mann an der einen Hand und mit einem gepackten Koffer, für 2-3 Tage, an der anderen Hand in der Klinik. Der erste Schock war, dass die Ärztin aus den 2-3 Tage mal ganz schnell eine Woche bis Wochen!!! gemacht hat..........
Die Untersuchung bestätigte dann nur die Diagnose meiner FÄ, Gebährmutterhals viel zu kurz und ab ins Bett. Darf lediglich zur Toilette und unter die Dusche. Also Zimmer verlassen, ohne Rollstuhl ist keine Option. Am Wochenende hab ich die nächste Kontrolle und ich hoffe so sehr darauf, dass es sich stabilisiert hat und ich nach Hause darf. Denn auch im Krankenhaus werde ich nur ein Mal die Woche kontrolliert und ja, ich verstehe, dass sie mich so besser ruhig stellen können und die Wege kurz sind, aber auch zuhause würde ich liegen können und der Weg zur Klinik beträgt 10 Min. Deswegen hoffe ich, dass ich es wenigstens mal versuchen darf mich zuhause zu ruhen. Die Ärztin hat schon in einem Halbsatz die Haushaltshilfe erwähnt.........von mir aus auch das. Krankenhäuser machen mich jedenfalls ganz mürbe. Auch wenn es sich jetzt vielleicht so anhört, ich würde nie im Leben etwas unnötig riskieren. Ist der Befund am Wochenende schlechter, dann ist es keine Frage, dass ich bleibe, aber stabilisiert es sich, bin ich für einen Versuch mit Option auf Rückkehr.
Gestern Abend war dann hier auf der Station eine Ausstellung zu der auch meine FÄ kam, da die Ärztin wie gesagt eine Freundin ist und meine FÄ früher einmal hier gearbeitet hat. Sie ließ es sich natürlich auch nicht nehmen noch mal bei mir vorbeizuschauen. Sie ist einfach toll und erklärte mir noch mal, dass es unglaublich wichtig ist, mich über die 25. SSW zu bekommen, da es sich danach in der Regel stabilisiert. Ich habe ihr gesagt, dass ich super ruhig bin und fest davon überzeugt, dass alles gut geht. Das fand sie gut, denn sie vertritt die Meinung, dass die Mütter meist ein Gespür dafür habe, wie es ihnen und den Babys geht. Den Versuchsballon würde sie bei stabilem Befund mitgehen.
Ach, wie aufregend alles........und heute ist auch noch mein Hochzeitstag und anstelle eines gemütlichen Dinners, wie geplant, gibt es Krankenhauskost :-).
Die Untersuchung bestätigte dann nur die Diagnose meiner FÄ, Gebährmutterhals viel zu kurz und ab ins Bett. Darf lediglich zur Toilette und unter die Dusche. Also Zimmer verlassen, ohne Rollstuhl ist keine Option. Am Wochenende hab ich die nächste Kontrolle und ich hoffe so sehr darauf, dass es sich stabilisiert hat und ich nach Hause darf. Denn auch im Krankenhaus werde ich nur ein Mal die Woche kontrolliert und ja, ich verstehe, dass sie mich so besser ruhig stellen können und die Wege kurz sind, aber auch zuhause würde ich liegen können und der Weg zur Klinik beträgt 10 Min. Deswegen hoffe ich, dass ich es wenigstens mal versuchen darf mich zuhause zu ruhen. Die Ärztin hat schon in einem Halbsatz die Haushaltshilfe erwähnt.........von mir aus auch das. Krankenhäuser machen mich jedenfalls ganz mürbe. Auch wenn es sich jetzt vielleicht so anhört, ich würde nie im Leben etwas unnötig riskieren. Ist der Befund am Wochenende schlechter, dann ist es keine Frage, dass ich bleibe, aber stabilisiert es sich, bin ich für einen Versuch mit Option auf Rückkehr.
Gestern Abend war dann hier auf der Station eine Ausstellung zu der auch meine FÄ kam, da die Ärztin wie gesagt eine Freundin ist und meine FÄ früher einmal hier gearbeitet hat. Sie ließ es sich natürlich auch nicht nehmen noch mal bei mir vorbeizuschauen. Sie ist einfach toll und erklärte mir noch mal, dass es unglaublich wichtig ist, mich über die 25. SSW zu bekommen, da es sich danach in der Regel stabilisiert. Ich habe ihr gesagt, dass ich super ruhig bin und fest davon überzeugt, dass alles gut geht. Das fand sie gut, denn sie vertritt die Meinung, dass die Mütter meist ein Gespür dafür habe, wie es ihnen und den Babys geht. Den Versuchsballon würde sie bei stabilem Befund mitgehen.
Ach, wie aufregend alles........und heute ist auch noch mein Hochzeitstag und anstelle eines gemütlichen Dinners, wie geplant, gibt es Krankenhauskost :-).
Donnerstag, 12. Juni 2014
Warum lässt man schwangere Frauen nicht grundsätzlich in der Businessclass fliegen????
Diese Frage hätte ich doch gerne mal beantwortet. Denn ich finde schwangere Frauen gehören nicht in die Economy Reihen gequetscht. Es ist unglaublich bequem und stressfrei, wenn man während des Fluges ausreichend Bewegung hat und komplett liegen kann, wenn man schlafen möchte. Dazu kommt noch, dass man wirklich ganz lieb umsorgt wird und einem ungefragt zwei Flaschen Wasser hin gestellt werden, da man ja viel trinken muss. Von den anderen Annehmlichkeiten, wie Drei- Gänge Menüauswahl möchte ich gar nicht reden. Es war einfach nur ein Traum so nach NYC zu fliegen! Ich bin völlig stressfrei dort angekommen und heute früh wieder zuhause gelandet. Ich fühle mich gut! Ich hab immer mal wieder zwischendrin meine Kleinen gespürt, die mir sagen wollten, dass sie noch da sind und alles gut ist. Danke Mäuse!
NYC war natürlich ein Traum. Ich war jetzt schon einige Male dort, aber ich bin immer wieder von dieser Stadt und der Lebendigkeit fasziniert. Wir sind komplett in diese Faszination eingetaucht, haben jedoch immer darauf geachtet, eine gute Mischung aus Ruhephasen und Umherlaufen zu finden, so dass ich mich nicht all zu belastet gefühlt habe. Natürlich sind 30 ° durchaus anstrengend, aber mit möglichst wenig Bewegung und gemütlichem Liegen im Schatten geht auch das auszuhalten.
Natürlich haben wir, wie zu erwarten, Baby Gap leer gekauft. Oh mein Gott, was hatten die tolle Sachen!!!! Wir konnten einfach nicht anders, als uns in die Sachen zu vergraben. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass wir bereits Kleidung von 0 bis 12 Monate gekauft haben, also für jede Phase und Jahreszeit im ersten Jahr. Was ich allerdings jetzt noch benötige sind Langarm Wickelbodys. Diese wurden mir von Freundinnen wärmstens ans Herz gelegt. Die werde ich dann noch zusätzlich zu Strumpfhosen, Schlafanzügen und Mützchen bei Gelegenheit besorgen und dann kommen ab Anfang Juli die großen Brocken, wie Kinderwagen, Möbel etc........ Aber auch da freue ich mich schon unglaublich drauf!!!!
Am Dienstag habe ich wieder Ultraschall und bin gespannt, was die Zwerge so treiben. Mein Bauch spricht allerdings für einen weiteren Ausbau ihrer Zwei-Zimmer Wohnung :-)
NYC war natürlich ein Traum. Ich war jetzt schon einige Male dort, aber ich bin immer wieder von dieser Stadt und der Lebendigkeit fasziniert. Wir sind komplett in diese Faszination eingetaucht, haben jedoch immer darauf geachtet, eine gute Mischung aus Ruhephasen und Umherlaufen zu finden, so dass ich mich nicht all zu belastet gefühlt habe. Natürlich sind 30 ° durchaus anstrengend, aber mit möglichst wenig Bewegung und gemütlichem Liegen im Schatten geht auch das auszuhalten.
Natürlich haben wir, wie zu erwarten, Baby Gap leer gekauft. Oh mein Gott, was hatten die tolle Sachen!!!! Wir konnten einfach nicht anders, als uns in die Sachen zu vergraben. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass wir bereits Kleidung von 0 bis 12 Monate gekauft haben, also für jede Phase und Jahreszeit im ersten Jahr. Was ich allerdings jetzt noch benötige sind Langarm Wickelbodys. Diese wurden mir von Freundinnen wärmstens ans Herz gelegt. Die werde ich dann noch zusätzlich zu Strumpfhosen, Schlafanzügen und Mützchen bei Gelegenheit besorgen und dann kommen ab Anfang Juli die großen Brocken, wie Kinderwagen, Möbel etc........ Aber auch da freue ich mich schon unglaublich drauf!!!!
Am Dienstag habe ich wieder Ultraschall und bin gespannt, was die Zwerge so treiben. Mein Bauch spricht allerdings für einen weiteren Ausbau ihrer Zwei-Zimmer Wohnung :-)
Dienstag, 3. Juni 2014
SSW 17 + 4
Heute war mein Ultraschall in der Klinik und verlief ganz wunderbar!!! Die beiden Zwerge verhalten sich was Größe, Gewicht, Gesundheit, Beweglichkeit etc. angeht, sehr vorbildlich! Leider nicht im Verhalten miteinander :-). Die Zwerge liegen zur Zeit Kopf an Kopf und unsere kleine Maus hat das offensichtlich nicht gepasst, also hat sie kurzerhand ihrem kleinen Bruder eine Kopfnuss und anschließend noch eine mit dem Ellenbogen mitgegeben. Unfassbar, vom wem sie das hat????? Der kleine Mann hat sich das aber nicht besonders lange gefallen lassen und sich für den einzigen vernünftigen Weg entschieden und verachtend umgedreht und es sich mit seinem Daumen im Mund gemütlich gemacht. Ich bekomme eine leise Ahnung, was da außerhalb des Bauches auf mich zukommt :-).
Der kleine Bruder ist auch nur der kleine Bruder bzgl. des Gewichts. Er hat jedoch längere Beine und einen größeren Kopf, mal schauen, wie es sich noch entwickelt. Ich bin gespannt!
Ich bin jetzt wieder mehr als beruhigt, dass es den Zwergen so gut in mir geht. Ich fühle auch die kleine Zicke (liebevoll gemeint), ab und an schon an meiner Bauchdecke kitzeln. Dies hat mir die Ärztin heute auch bestätigt, dass es nicht nur Einbildung ist. Auf den Jungen werde ich wohl noch etwas warten müssen, da dieser eine Vorderwandplazenta hat und dadurch die Bewegungen ja ein wenig gedämpft sind. Ich freue mich aber schon sehr darauf beide bald zu spüren, denn das wird mich neben den Ultraschalluntersuchungen zusätzlich immer wieder beruhigen, wenn ich Momente des Zweifels habe.
Jetzt freue ich mich aber erst einmal auf meine Reise nach New York und auf das Babyshoppen. Kann es gar nicht fassen, dass ich das wirklich in ein paar Tagen mache. Zum ersten Mal in meinem Leben werden ich Babysachen für unsere Kinder kaufen und nicht für Kinder von Freunden oder Verwandte. Ich freue mich auf diesen Moment so sehr!!!!
Der kleine Bruder ist auch nur der kleine Bruder bzgl. des Gewichts. Er hat jedoch längere Beine und einen größeren Kopf, mal schauen, wie es sich noch entwickelt. Ich bin gespannt!
Ich bin jetzt wieder mehr als beruhigt, dass es den Zwergen so gut in mir geht. Ich fühle auch die kleine Zicke (liebevoll gemeint), ab und an schon an meiner Bauchdecke kitzeln. Dies hat mir die Ärztin heute auch bestätigt, dass es nicht nur Einbildung ist. Auf den Jungen werde ich wohl noch etwas warten müssen, da dieser eine Vorderwandplazenta hat und dadurch die Bewegungen ja ein wenig gedämpft sind. Ich freue mich aber schon sehr darauf beide bald zu spüren, denn das wird mich neben den Ultraschalluntersuchungen zusätzlich immer wieder beruhigen, wenn ich Momente des Zweifels habe.
Jetzt freue ich mich aber erst einmal auf meine Reise nach New York und auf das Babyshoppen. Kann es gar nicht fassen, dass ich das wirklich in ein paar Tagen mache. Zum ersten Mal in meinem Leben werden ich Babysachen für unsere Kinder kaufen und nicht für Kinder von Freunden oder Verwandte. Ich freue mich auf diesen Moment so sehr!!!!
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